kinder 

"wie der zweig gebogen wird, so wächst der baum"

dr. william garner sutherland (1873-1954)

 

gerade kinder sind für eine osteopathische behandlung sehr empfänglich. ihr körper ist noch in der entwicklung und unbelastet und kann schnell auf osteopathische reize reagieren. funktionsstörungen können daher oft leicht gelöst werden, noch bevor sie später zu chronischen beschwerden und schmerzen führen.

 

osteopathie kann unter anderem einfluss nehmen auf:

bewegung (krabbeln, laufen), lern-, konzentrationsschwierigkeiten, schlafstörungen, entwicklungsverzögerungen, kieferproblemen, chronische nebenhöhlenentzündung, chronische mittelohrentzündung ect. 

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simone fischer dipl. osteopathin, heilpraktikerin an der schmiede 1 87487 ermengerst © 2011-2016 by